Hypoxietraining – Bergfexen aufgepasst!

Ist Euch das schon mal aufgefallen? Vieles, das klein ist entstammt dem Boden: Gnome, Waldkauze, Trolle – Vieles, das groß ist entstammt dem Berge, so etwa der Rübezahl oder Yetis. Nun könnte man schnell entschlossen vermuten das läge am einfacheren Versteck das so eine Bodenhöhle für die kleineren, schmächtigeren Spezies bietet. Allerdings könnte man auch der Vermutung anhängen, das Leben in der Höhe könnte Einfluss darauf haben…

Und damit sind wir (auf kuriose Weise) auch schon beim Thema: Hypoxietraining! Dass ein Training in der Höhenluft durchaus einen mächtigen Einfluss auf die Leistungen des Menschen haben kann wissen wir spätestens seit den speziellen Druckkammern der ehemaligen DDR. – Die hatten diesen Trainingskomplex für Ihre Zeit perfektioniert. Doch auch der Kraftsport und die Schwerathletik allgemein kann von einem Höhentrainingslager brachiale Vorzüge für sich in Anspruch nehmen. Muskelwachstum und Maximalkraft – die zwei großen Parameter in unseren Disziplinen profitieren nicht unerheblich von Einheiten auf dem Berg…

Das schöne daran: Auch wenn der eigene Wohnort eher an der Küste gelegen ist kann man mal eben trainingstechnisch in die Höhe gehen. Das Höhenkammertraining machts möglich. Diese Höhenkammern sind nicht zwangsweise rar gestreut. Gegenteilig gibt es die eigentlich gut erreichbar querbeet in Deutschland und ausschlaggebend hierfür ist die rasante Auswirkung des Höhentrainings auf die Fettverbrennung (und so mancherlei anderes). Da heißt es also: suchen und stärker werden – Wer die Hintergründe hierfür nachlesen möchte sei auf unseren Gastartikel auf dem großen Bodybuilding-Portal von Team-Andro hingewiesen.

Eine Höhenkammer ganz in unserer Nähe, inmitten des bayerischen Waldes und nur gut 2 Fahrtstunden von München entfernt liegt etwa bei den Jungs von der Hardcore-Spezies. Ideal geeignet um eben mal ein Trainingswochenende im Sport- und Wellnesshotel Waldschlößl zu verbringen und etwas Masse auf die Rippen zu schmieden.

Wer das hinter sich hat wird vielleicht auch dereinst mit einem eigenen Musik-Video geehrt. – So etwa der brachiale Kirill Sarychev, einem Ausnahmeathleten par excellence. Wunderbar anzusehen, zumal jede Menge Trainings- und Wettkampfausschnitte im Video zu sehen sind.

Deshalb: Musik ab!

 

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