Training

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Mal schauen: Powerlifting vs. Calisthenics

Diese seit kurzem erschienenen Videoreihen in denen „eine Sportart“ gegen eine andere antritt haben schon ihren Reiz. – Natürlich ist das Ganze sehr stark abhängig von den jeweiligen Athleten, deren Trainingsalter und grundsätzlicher motorischer Ausbildung; Dennoch: Diese Quervergleiche reizen einfach…

Wir hatten also schon Powerlifter vs. Strongman, Freeclimber waren auch schon mit dabei – Und nunmehr also Calisthenics…  Calisthenics – Also im Grunde ein Turnen mit dem eigenen Körpergewicht und der Vertreter dieser Sportdisziplin, Bertrand, kann sich schon rein optisch durchaus sehen lassen.

Ihm gegenüber gestellt: Romano Rengel, ein durchwegs sympathischer wie guter Powerlifter den wir auch schon live beim Wettkampf erleben konnten. Wie das Ganze ausgeht: Eigentlich Nebensache.

Es geht um den Spaß, um das reinschnuppern in die Qualitäten des anderen und um ein Workout dass schon rein vom Zuschauen her Lust auf mehr macht.

Gehen wirs an: Powerlifting vs. Calisthenics

 

 

Cardiotraining – Für alle, die nen Hammer haben…

Cardio? Naja, ein klein wenig „Luft“ kann unterwegs nicht schaden. – Und nicht alles was mehr als 5 Meter vom Monolift entfernt ist gilt offiziell als Marathon. Dem stationären Rad wird man(n) hierbei natürlich auch gerne mal überdrüssig und deshalb gilt es mannhafte Alternativen zu finden. Simple-smile in

Und eine Übung, aus der großen Werkzeugkiste des Hufbeinigen entliehen, kann man an dieser Stelle wohl wirklich mal wärmstens ans Herz legen. Das Training mit dem Vorschlaghammer.

Wir selbst kennen die Übung aus dem Boxsport – Und den Draht für den heutigen Beitrag haben wir ebenfalls von einem Boxer entliehen: Ross Enamait. Die Übung ist also in jedem Fall Oldschool – und auch entsprechend anstrengend; Aber: Wir wollten ja was für die Kondition, oder?

Kondition alleine ist es allerdings nicht, was diese Übung ausmacht. Wer sich an die 3 Minuten-Runden der (Profi)Boxer orientiert, der wird sich nicht selten den Hammer aus der Hand schneiden müssen… Die erforderliche Griffkaft für dieses Training ist nicht zu unterschätzen. Daneben kann man sich eben grandios auspowern und: Andere beeindrucken Simple-smile in

Mit großen Kosten ist das Ganze übrigens nicht verbunden. Solch ein Hammer ist wahlweise in Vatis Werkstatt umsonst, oder im Baumarkt für unter 40,- Euro zu finden. Ein passender Reifen ist wohl auch irgendwo aufzutreiben. Ein Nachteil verbleibt: Die Ausreden werden geringer…

Mal ein Wort zum Cardio-Training

Die Sommerpause macht uns schwer zu schaffen. – Nicht nur, dass der Weg zur heimischen Speisenkammer durch die Hitze fast schon unerträglich wäre, nein, auch die Lage an News aus der Kraftsport-Szene ist aktuell etwas dürftig. Uns erwarten grandiose Events die in Kürze starten werden. – Aber jetzt und heute? Wir sind deshalb mal auf die Suche gegangen und wurden auch fündig.

Aus unserer Affinität mit dem Kampfsport haben wir ja eigentlich noch nie einen Hehl gemacht – deshalb darf der nachfolgende Video wohl auch nicht verwundern. Wir halten den für einigermaßen authentisch und halten mal fest: Das schwache Geschlecht war mal Simple-smile in

Brasilianische Jiu-Jitsu (kurz BJJ oder auch Gracie Jiu Jitsu) fasziniert uns selbst schon geraume Zeit. – Das Herz bleibt halt beim Boxsport haften. Und nachdem wir ohnehin das begleitende Training einer solchen Sportdisziplin zum alltäglichen Heben und Stemmen befürworten gibt hier mal einen Einblick in die nächtliche, kontrollierte Auseinandersetzung von Mann und Frau Simple-smile in Wer sich auf dem Ergometer also regelmäßig langweilt, wem das laufen zu schwer fällt und das gesamte Cardio eher beschwerlich erscheint: Ein oder zwei Einheiten Ringen in der Woche sollten sämtliche Herz- und Kreislauf-Fragen zu einem guten Teil abdecken…

 

Und ewig grüßt das Neue…

Habt Ihr euch schon mal in die Lage eines Fitness-Magazins hineinversetzt? Eines Fitness-Nachrichten-Portals? Eines Social-Media-Athleten? Alle haben das gleiche Problem: Neuigkeiten…

Das Internet ist schnelllebig und in die Nachrichten von heute wickelt man den Fisch von morgen. Aber nicht nur das: Wer nicht ständig mit einer Sensationsmeldung aufwartet, dem schwinden die Zugriffszahen. – Steht ja nur altes Zeug da Simple-smile in

So werden selbsternannte Fitness-Experten also nicht müde immer wieder Neues zu erfinden um dem „Wissensdurst“ gerecht zu werden. – Und weil das Neue sehr viel Anstrengung und Hirnschmalz benötigt greift man halt auch mal wieder eine alte Tatsache auf. Das ganze wirkt natürlich umso besser, je eher das Gesamte Prozedere dann polarisiert.

Der eine schreibt dafür, der andere dagegen, eine Diskussion entsteht. – Projekt geglückt, Athlet verliert.

Könnt Ihr Euch noch an den künstlichen Wirbel um HIIT erinnern? Konditionstraining binnen weniger Minuten – das passt ganz hervorragend zum Zeitgeist: Carbon statt Kondition Simple-smile in Und weil Athleten immer auf der Suche nach einem Shortcut sind, wurde auch das HIIT begeistert entgegengenommen. Dass es das Ganze unter anderem  Namen schon seit Jahrzehnten gab: Darüber las man hinweg – HITT war neu, und cool, und trendy, und noch wenige kannten es.

Aber: Ein Trend überholt sich auch und liefert damit Zündstoff für Stufe zwei – Die Gegenbewegung. Slow Steady Cardio wird jetzt wieder der Hof gemacht. Beispielsweise hier in diesem Artikel… Wir kennen den Vorgang aus etwa 70Millionen weiterer Beispiele: Der eine schreibt was dafür, der andere dagegen – Und letztlich kennt sich keiner mehr aus. Funktionales Training als eigenständige Sportart – das kommt dann dabei heraus.

Allmählich verwässert alles so, dass der Einäugige König wird. – Besser wird dadurch allerdings nichts. Nachfolgend ein toller Videobeitrag von der Halbgott-Schmiede: Es geht um den Barbarossa-Cup der GFSA in Esperstedt… Hier der Begleitbeitrag mit Ergebnissen

 

Wissen ist Macht – Und schützt vor Verletzungen…

Heute ein Beitrag der uns nicht näher liegen könnte. – Einfach schon deshalb weil die Thematik rund um unsere Schwerathletik permanent präsent ist. Daneben ist aber gerade der Interviewpartner einfach ein Mann um den alle Anti-Schwerkraftgegner wirklich dankbar sein können: Doktor Matthias Ritsch (www.sport-orthopaedie-rosenheim.de).

Der Mann ist ein Segen für Kraftsportler: Ohne Berührungsängste, mit enormen Fachwissen und einer Erfahrung die 10 weiteren gut zu Gesicht stünde. Uns hat er geholfen – ja, mehrfach – anderen hat er geholfen, und seine Patienten erstrecken sich zwischenzeitlich wohl nicht mehr nur auf den deutschsprachigen Raum. Kurzum: Die erste Anlaufstelle wenns also mal zwickt. Und damit das eben erst gar nicht passiert hält er Seminare, Vorträge, Referate – und hier also ein Interview…

Interessanter könnte das nicht sein, und es empfiehlt sich wohl den Video zwei oder dreimal tief zu inhalieren. Ein wertvolles Stück – unbedingt empfehlenswert…

 

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