Training

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Potzblitz – Mobility mit dem dem Podszuweit

Es gibt Athleten über die wir zugegebenermaßen einfach gerne schreiben. Zum einen deshalb weil wir Sie persönlich kennen, teils ein freunschaftliches Verhältnis pflegen und einfach schon jahrelang verfolgen, zum anderen aber natürlich auch weil so nicht geringe Summen an Geld auf unser Konto fließen. 🙂

Jedenfalls ist einer davon unser Freund Jeffrey „The Guru“ Podszuweit: 7-facher Weltmeister,  4-facher Europameister, 10-facher Deutscher-Meister, und, und, und…

Sein Spitzname – The Guru – und dem wird er im nachfolgenden Video zum Glück wieder mal mehr als gerecht. Im Verlauf seiner aktuellen Vorbereitung hat er gestern einen wunderbaren Video vom Kniebeugen- und Kreuzhebetraining veröffentlicht in dem er nicht nur seine Antritte, sondern auch seine Gymnastik im Vorfeld zeigt; Und das ist nun mal wirklich wertvoll!

Kein Schnick, kein Schnack – aus der Praxis heraus gezeigt: Prädikat WERTVOLL

Wer bislang also immer nur schnurstracks ins Rack rein ist, der kann sich hier mal eine handvoll Übungen abschauen und einbauen. Auch die wirklich guten Athleten machen das…

WOD: Für den Hintern :-)

So, jetzt ist es also soweit. – Auch wir haben also nunmehr das „Workout of the Day“ (WOD) bei uns im Blog 🙂 Und: Wir haben uns ein pfiffiges Thema hierfür ausgesucht auch wenn die Überschrift etwas gemäßigt daherkommen mag. Ein WOD für den Arsch würde man hierzulande wohl typischerweise sagen, schreiben tun wir das indessen nicht.

Und überhaupt: Für den Hintern alleine sind die Übungsformen sowieso nicht.

Es geht um die hintere Muskelschlaufe und da kann man wohl gar nicht genug dafür machen. Denn dass der größte Muskel des Körpers, der Musculus gluteus maximus (Hintern), mannigfaltige Auswirkungen auf die umgebenden Regionen wie Hüfte und gar Knie hat, das weiß man zwischenzeitlich eigentlich schon. Darüber hinaus hat natürlich jeder Muskel Einfluss auf weitere mehr oder weniger benachbarte Regionen – Beim Hintern ist es halt augenfällig.

Genug der Worte: Wer mehr darüber lesen will, der sei auf die Abhandlung von Joel Seedman auf der T-Nation verwiesen: „The Cure for Weak Glutes“ geht nicht nur auf die Bedeutung von Hintern, Beinbizeps und allerlei mehr ein, sondern liefert darüber hinaus auch wirklich interessante Übungen um hier etwas Variabilität in das Training hineinzubringen. Beispielsweise hier die Single-Leg Good Mornings. Unilateral – einseitig – werden hier die Good Mornings angegangen.

Good Mornings selbst sind natürlich eine ausgezeichnete Masseübung, verbreitet im Westside Barbell wie anderswo – So ausgeführt stellt die Übung allerdings eine ganze Reihe weiterer Herausforderungen an den Athleten. Anschauen und probieren 🙂

 

Der Weg zum stärksten Mann der Welt

Jedes Ziel braucht einen Weg – Oder anders herum: Wer nicht weiß wie der Weg verläuft, der kommt nie ans Ziel. Im Grunde eine Binsenweisheit und wer das nicht glauben mag, der kann das beim nächsten Irrgarten auf einem Volksfest in der Nähe testen. Lewis Caroll hat das in seinem wunderbaren Werk „Alice’s Abenteuer im Wunderland“ wie folgt formuliert:

Alice: »willst du mir wohl sagen, wenn ich bitten darf, welchen Weg ich hier nehmen muß?«
»Das hängt zum guten Theil davon ab, wohin du gehen willst,« sagte die Katze.
»Es kommt mir nicht darauf an, wohin –« sagte Alice.
»Dann kommt es auch nicht darauf an, welchen Weg du nimmst,« sagte die Katze.
»– wenn ich nur irgendwo hinkomme,« fügte Alice als Erklärung hinzu.
»O, das wirst du ganz gewiß,« sagte die Katze, »wenn du nur lange genug gehest.«

Deshalb folgend ein heißer Tip für angehende Strongman auf dem Weg nach oben: Wir haben eine brandaktuelle, dreiteilige Videoreihe mit „Furious Pete“ für Euch am Start! Wer den Namen noch nicht kennt: Pete ist ein „Speed Eater“ und leidenschaftlicher Sportler mit einem grandiosen Video-Kanal. Und irgendwie hat ihn wohl irgendwas dazu getrieben auch dem Strongmansport mal einige Gedanken zu schenken. Sein Gegenpart: Ausnahme-Athlet Brian Shaw…

In drei Teilen zu je etwa einer halben Stunde sind die beiden zu Gange – Und was es dabei zu hören und zu sehen gibt, das ist es schon mal Wert reinzuschauen. Wer also abends mal Muse verspürt, dem kann hier abgeholfen werden…

 

Ein Leben als Panzer: Johann Martin

Von ihm hatten wir es schon des öfteren: Johann Martin. Ein Kraftsportler, ein Athlet, ein Meister seines Sports überdies… In seiner Heimatstadt Hamburg hat er zuletzt die „Johann Martin Akademie“ ins Leben gerufen, die wertvolle Jugendarbeit befeuert er weiterhin im Athleten Club Hamburg e.V..

Und glücklicherweise ist er immer wieder mal auf Youtube zu finden. Glücklicherweise deshalb weil es bei ihm weder Hype noch Trend, weder Schnick noch Schnack zu sehen gibt sondern grundehrlichen Sport. Eine Wohltat für jeden ernsthaften Athleten, ein Glücksgriff für jeden angehenden Sportler. Seine letzten beiden Videos richten sich an die „Silbernen Surfer“ unter uns, an die „Best Ager“, an die Generation 60 (oder 50 oder 40) +; Das kommt auf jeden selbst an.

Wer wissen will ob er dazu gehört, der sollte sich die fünf Minuten Zeit nehmen und mal für sich entscheiden ob er die Übungen auch könnte; in der Qualität, in der Ausführung. Und wer auch nur eine davon verneinen muss, der sollte sich Gedanken über das „ausgewogene Training“ machen.

Genug der Worte: Hier ist Teil 1 der zweiteiligen Videoreihe (Teil 2 ist hier verlinkt)

 

 

Wir sind dann mal weg :-) FIBO wir kommen!

Die FIBO(-Power) steht nicht mehr nur vor der Tür – Sie ist da! Juchhee möchte man da kurz juchzen, denn schon heute beginnt der 4-tägige Schwerathletik-Marathon…

Und in diesem Jahr sind wir wieder mal mit von der Partie; Zeit is worn! Und weil wir uns natürlich ganz im Powerlifting-Stil auf dieses Spektakel vorbereitet haben, lange Schlafeinheiten im ständigen Wechsel mit dem kurzen Gang zur Speisenkammer (Block-Periodisierung) gewechselt und funktionell angeordnet haben, sind wir auch entsprechend skaliert!

Wer all dem keinen Glauben schenken möchte, dem haben wir eigens hierfür einen wunderbaren Video angefertigt. – Zu sehen ist eine Übung die uns gestern von Nick Tumminello erreicht hat: Der „Push-Back Push-Up“

Der Name ist natürlich Nebensache, trifft den Kern dieser Liegestütz-Variante allerdings ganz gut. Der Knackpunkt: Die Schultern werden hierbei ganz wunderbar mit einbezogen und die Intensität darauf verlagert. Wer weiteres hierüber wissen möchte – hier der Link zum Original-Artikel auf der T-Nation (Master the Push-Back Push-Up)

Hatten wir’s schon erwähnt? Wir sind dann mal weg 🙂 Euch allen ein tolles Wochenende; Wir sehn uns auf der FIBO-Power

 

 

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