Unilaterales Training…
Freitag, den 13. Januar 2012Unser aller Training wird in aller Regel bilateral ausgeführt werden – also mit gleichzeitiger Belastung von etwa zwei Beinen in der Kniebeuge, zwei Armen bei den Klimmzügen oder beim Bankdrücken. Doch mehr und mehr setzt sich wohl ausgehend von der Sport-Reha ein Trend zu unilateralem Training durch – und dessen Vorzüge sind bislang weitestgehend unwidersprochen.
Neben einer willkommenen Abwechslung im Training selbst steht die Schulung der Koordination wie auch die Verletzungsprophylaxe durch die Aktivierung der stabilisierenden Muskeln hierbei im Vordergrund, doch mehren sich auch wissenschaftliche Abhandlungen die einen Übertrag von der trainierten Seite auf die (zunächst) nicht belastete Seite einräumen. Dies könnte in unserer Zielsetzung in einem vermehrten Muskel- und Kraftzuwachs führen. (Querverweis) Wie auch immer: Vor dem Erfolg steht der Fleiß – und dieser ist zunächst beim suchen geeigneter Trainingsformen zu sehen. Einarmige Bizepscurls sind da ja die kleinere Herausforderung, aber bei den Beinen?
Die T-Nation hat sich in einem aktuellen Trainingsartikel der Frage nach einseitigem (unilateralen) Trainingsformen für die hintere Muskelschlaufe gewidmet und dabei einige hochinteressante Trainingsansätze aufgeführt. Anlass genug für jeden einzelnen, sich weitere Gedanken für diese (ergänzende) Trainingsart zu machen. Hier zunächst der Artikel von Ben Bruno auf der T-Nation mit vielen begleitenden Videos: Link.
Eine besonders pfiffige Übung gibt”s hier zudem direkt auf Video: Auf geht”s